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Wolfgangs Marokkotour 2007 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 22. März 2007

ADFC – Gruppenreise Marokko

Über den Hohen Atlas und in die Wüste,                                               Kurzbericht von Wolfgang Koller  ©.

 

Schickt der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) seine Mitglieder in die Wüste ? 

Man könnte es so formulieren! Unter der Führung von ADFC-Mitglied Frank Zillich aus Langenfeld radelte eine Gruppe von 9 ADFC-Mitgliedern mit Reiserad und Gepäck zwei Wochen durch das südliche Marokko.  Nachdem das Flugzeug auf dem Flughafen Agadir aufsetzte, stand die Erwartung allen Teilnehmern ins Gesicht geschrieben. Wie würde die Reise vom 16. Februar bis 2. März 2007 in der gleißenden Sonne Marokkos wohl verlaufen?  Die Einreise mit dem Gang durch den Zoll, die Aushändigung des Gepäcks und der verpackten Räder war unproblematisch. Noch an den Gepäckbändern wurden die Räder mit den Taschen reisefertig aufgebaut. Die schützenden Kartons wurden zurückgelassen und sofort von den Flughafenarbeitern entgegengenommen. Dann schwang man sich auf die Räder und fuhr erst mal bis zur nächsten Tankstelle. Dort wurde Treibstoff in Form von vollen Wasserflaschen „getankt“. Gottseidank ist Trinkwasser in Flaschen selbst im abgelegensten Dorf Marokkos kein Problem. Frank kannte sich aus. Er hat Marokko schon mehrmals in vielen Winkeln des Landes mit dem Rad bereist und hat für alle Fälle neben dem wichtigsten Alltagsfranzösisch auch ein paar Brocken arabisch und sogar ein paar wichtige Berber-Ausdrücke bereit. Damit kamen wir sehr gut durch. Und die Ansprache oder die Begrüßung eines Bewohners in der unerwarteten Landessprache führt auch dann schnell zu herzlichen Kontakten, wenn die Aussprache nicht sofort perfekt ist.

 

Am Abzweig zum Tizi-n-TestUm nicht auf der Hauptverkehrsstraße fahren zu müssen, ging es erst mal mit einem Umweg nach Taroudant. Das Hotel war zwar vorgebucht, entsprach aber nicht den hinnehmbaren Grundbedürfnissen. Also anderes Hotel suchen. Da sich sofort in solchen Städten „Reiseführer“ anbieten, war die Suche kein Problem. Eher schon das völlig ungewohnte absolute Gewusel von Fußgängern, mehr oder weniger verkehrstüchtigen Rädern, Autos, Mopeds, Eselkarren und stinkenden Lastautos quer über Straßen und Plätze. Man hat erstmal den Eindruck, dass man da niemals lebend herauskommt. Der Verkehr läuft in jeder Richtung, Rechts/Links gilt nicht. Aber man stellt fest, dass es dennoch funktioniert. Irgendwie. Auch wenn man nicht erklären kann, wieso. Dazu ein unbeschreiblicher Lärm. Der Motorlärm der Verkehrsmittel, insbesondere Mopeds, Personen, die sich quer durch den Verkehr ständig irgendetwas zurufen, Hupen, Klingeln, Blöcken, Getrappel, und natürlich der Verkäufer der kleinen Läden, die insbesondere den offensichtlichen Touristen unbedingt lautstark ihre Läden zur Einkehr anpreisen. Darüber liegen Auspuffwolken in allen Farben von weiß bis schwarz an stinkenden und qualmenden Benzin- und Öl-Resten. Alles garniert mit den undefinierbaren Gerüchen von fremdländischen Küchen, am Straßenrand Gekochtem, Gegartem, und Gegrilltem. Durchaus interessant anzusehen, aber wenn man stehen bleibt, wird man sofort in Gespräche verwickelt, die letztlich nur den Sinn haben, den Touristen in den Laden bzw. das Lokal zu lotsen. Wir haben keine Zeit, müssen zusehen, dass die Gruppe nicht hinter der nächsten Biegung verschwindet und man sich plötzlich allein in Gemenge wiederfindet. Welche Vorstellung! Der erste Abend ist damit Offenbarung und Schock zugleich.

 

Nach dem Frühstück am nächsten Tag ist man schon bedeutend gelassener. Auf den Straßen ist zwar schon wieder einiges los, aber es ist noch kein Hexenkessel wie am Abend. Wir fahren mit unseren Rädern an der alten Lehm-Stadtmauer um den Kern der Stadt. Als wir auf die Durchgangsstraße stoßen stoppt der Verkehrspolizist den dortigen Verkehr und sorgt so für eine stressfreie Eingliederung auf der Ausfallstraße in Richtung Atlasgebirge.  In flottem Tempo geht es nach Olad Berhil. Dort finden wir über eine staubige und sandige Nebenstraße das beste Hotel der Reise: Wir schlafen in guten Zimmern mit Bad und fließend kaltem und warmem Wasser inmitten eines wunderschönen Gartens mit Pfauen, Sträuchern, Orangen- und Mandarinenbäumen. Blumen und Blüten duften verführerisch. Ich probiere eine Orange frisch vom Baum. Es ist der ehemalige Palast eines Sultans. So etwa stellt man sich das Morgenland vor.

 

Am Tizi-n-Test (2092 m)Olad Berhil soll der Ausgangpunkt für die recht schwere Etappe des nächsten Tages werden: Den Pass Tizi-n-Test. 2.100 m hoch.  Zwar nur über etwa 50 km, aber die haben es in sich über etwa 35 km ständig mehr oder weniger bergauf – und das mit dem nicht leichten Reiserad, (meines wiegt 22,5 kg), ca. 25 kg Gepäck, zusätzlich gebunkerten 4 ltr. Wasser und dem Eigengewicht,. in meinem Fall 85 kg. Daher lassen wir uns Zeit. Nehmen uns den ganzen Tag dafür vor. Machen genügend Pausen. Jeder fährt sein individuelles ihm eigenes Tempo. Für mich mit 65 Jahren als ältestem Teilnehmer soll es diesmal besser ausgehen als vor 6 Jahren, als ich zwar nur mit Mountainbike und ohne Gepäck aber erst nachmittags losfuhr und in zu kurzer Zeit den Pass erreichen musste. Damals war ich so erschöpft, dass ich im Zelt vor Erschöpfung Brechreiz und Schüttelfrost hatte. Diesmal erreiche ich das dort inzwischen errichtete „Hotel“ als 4.  Ich war völlig überrascht. Und hatte für die restlichen 200 m noch die Kraft für einen kurzen Spurt neben Monika, die mit ihrem Mann nach Mao, (Mark-Oliver) schon bedeutend früher ankamen und die alle nachfolgenden Teilnehmer ein Stück weit vorher zu Fuß abfing und im Laufschritt das letzte Stück begleitete und anfeuerte. Hier zeigte sich die Marathonläuferin.

 

Auf dem Pass war es zwar sonnig aber bereits unangenehm kalt. Mein Daunenschlafsack auf dem Bett bewährt sich hervorragend! Es gibt eine Dusche, eiskalt! Die weckt auch am nächsten morgen alle Lebensgeister. Im Duschraum steht sogar eine europäische Toilette. Die eigentlichen Toilettenräume, zwei sind vorhanden, sind typisch für Marokko und fürs „große Geschäft“ eigentlich nur von Personen zu benutzen, deren Knie die Hockstellung über die erforderliche Zeit verkraften. Meine tun es nicht.

 

Die beiden Marokkaner, die dieses Alpenhotel betreiben, verdienen unsere ganze Bewunderung. Auf wenigen Quadratmeter, mit Wasser, welches von einer weit entfernt liegenden Quelle herangefahren werden muss, bringen sie sowohl ein Abendessen (Suppe , Tajine, Wasser)  als auch ein akzeptables Frühstück ( frischer Orangensaft, Harira-Suppe, Berberomlett,)  für uns auf den Tisch. Samt Sonderwünschen.  In Bezug auf das Essen ist Marokko sicherlich für die meisten europäisch geprägten Gaumen nicht unbedingt die große kulinarische Entdeckung. Aber man sieht, dass die Leute sich mit dem, was sie zur Verfügung haben, Mühe geben. Manches, was wir sehen, ist für uns etwas gewöhnungsbedürftig. Sowohl in Bezug auf unsere Vorstellung von Hygiene im einzelnen als auch in Bezug auf Geschmack und Würze. Ich schwanke immer zwischen den Extremen von „laff“ bis „zu viel“. Aber das liegt sicher an mir. Die Gewürzmischungen sind zumindest dann nicht mein Fall, wenn ich Kardamom durchschmecke. Wobei ich aber nichts gegen die Chilli-Soßen sagen will, die oftmals zum Essen gereicht werden. Sie sind teils so scharf, dass sich meine Haare senkrecht aufstellen. Die Soße tötet jedes Bakterium, welches nicht in den Magen soll.

 

Gut eingehüllt als Schutz vor dem eisigen Fahrtwind geht es am nächsten Morgen meist nur bergab. Wir sammeln uns in Tin Mal. Besuchen das alte Heiligtum, die noch nicht fertig renovierte Mosche aus dem Jahr 1154. In einer Mauernische hat sich ein Uhu einquartiert und beäugt uns ohne Scheu. Die Anlage ist wohl fast 50 Meter im Quadrat. Von hier aus wurden die Masmouda-Berber Marokkos zum Islam bekehrt. Es ist gleichzeitig der Ursprungsort der Almohaden.  

 

Bei MhamidWeiter geht es bis kurz vor Asni, nach Quirgane. Dies ist eine Traumstrecke. Meist geht es leicht bergab. Und ich schaue und schaue. Die Farben der Berge faszinieren mich. Von rot über rötlich über braun bis bräunlich, von sattgrün bis hellgrün und gelb ist alles auf kleine Abschnitte verteilt dabei. Wenn man es nicht sähe, würde man es nicht glauben. Dazu blühen die Mandelbäume. Das ist Bilderbuchmarokko! In Quirgane sehen wir das Schild von „Che Momo“. Steht auch im Reiseführer von Erika Därr.  Weil es bei „Chez Momo“ für diese Nacht noch freie Zimmer gibt, bleiben wir dort und wollen uns damit die Gelegenheit geben am nächsten Tag nur ein paar km nach Asni zu rollen um den Tag im Hamam, dem heißen Bad, auszuruhen, uns mit Massagen verwöhnen zu lassen. Vielleicht auch einen kurzen Abstecher nach Imlil, dem Ausgangspunkt für die Toubkalbesteigungen. Das Schicksal ist gegen uns. Den Hamam müssen wir aufschieben, den als wir am nächsten Tag die Augen aufschlagen, hören wir bereits den Regen prasseln. Es ist eiskalt und soll mindestens zwei Tage so weitergehen. Selbst wenn wir einen Teil des Tages im Hamam verbringen, wird der Rest und auch der folgende Tag uns die Gesundheit nehmen, die wir für die Tour brauchen. Wir halten Kriegsrat. Alle sind dafür, nicht in Richtung Marrakesch weiterzufahren sondern von dieser heute so unwirtlichen Seite des Atlas zu fliehen. In der Hoffnung, dass wir mit einem „Taxi“ für 9 Personen plus Räder bei den Temperaturen über die Pässe kommen, geht Frank ein entsprechendes Gefährt organisieren. Und schafft es! Nachdem im Regen die Räder auf abenteuerliche Weise auf dem Transporter festgemacht und mit einem dicken Netz gesichert sind fährt der Fahrer mit uns als Passagieren los – und reißt erstmal einen Ast vom Baum, dem die Räder auf dem Lieferwagen im Weg waren. Die Räder überstehen es. Eine Lampe nicht. Schicksal. Inshallah!  Dann geht es in Richtung des Passes Tizi-n-Tichka. Dort empfängt uns eine wartende Autoschlange und eine geschlossene Schranke. Erst einmal kommt keiner auf die kritischen Abschnitte des Passes. Wir machen Mittag. Bei uns würde man sagen, Gasthof mit Metzgerei. Hier ist das ein im wesentlichen offener Raum eines Hauses zur Straßenseite hin. Im offenen „Schaufenster“ steht ein „Hackklotz“, auf dem Fleisch, welches als Teil von Rindervierteln und Schafsteilen darüber hängt, in Stücke gehauen wird. Immerhin gibt es keine Fliegen. Dafür ist es mit Minusgraden zu kalt. Aber Vögel, wohl Spatzen, tun sich zwischendurch an den Fleischresten auf dem Hackklotz gütlich. Anschließend wird wieder darauf gehackt. So penibel ist man hier nicht. Daneben ist der ohnehin offene Eingang. Und daneben ist die Tajine-Aufreihung, unter der die Holzkohle das Essen garkocht. Die freundlichen Leute reagieren sofort und stellen uns Tajine-Töpfe mit Holzkohle unter den Tisch. So haben wir das Gefühl, dass es uns wirklich ein wenig wärmt. Dann kommt nach zwei Stunden ein Signal. Offenbar haben die Schneeräumfahrzeuge es geschafft, dass wieder Fahrzeuge auf die Piste können. Wir stürmen so schnell wie möglich unser Lasttaxi. Und dann geht es im Schritt-Tempo und bei Schneeregen über die mit Schnee und Eis bedeckten Straßenabschnitte. Links stehen eine Menge angedötschter Militärfahrzeuge, die wohl auf die Reparatur waren. Dann weiter.  Rechts geht’s hoch. Links nach unten. Ich denke an das Reifenprofil unseres Taxis und schicke schon mal kurze aber inbrünstige Gebete zum Himmel. Und der Herr über Christen und Moslems hat ein Einsehen und beschützt uns und gibt dem Fahrer zusätzliches Geschick in der Beherrschung des Fahrzeuges. Zwei, drei Hunde, die wir am Wegesrand sehen, machen einen erbärmlichen Eindruck. Geduckt und mit eingekniffenem Schwanz sehen sie aus würden sie weinen.  Ich hoffe, sie überleben den Wintereinbruch unbeschadet.  Wir schaffen es tatsächlich noch am gleichen frühen Abend nach Ait-Benhaddou. Wir halten beim erst besten Hotel und bekommen auch Zimmer. Diese befinden sich wie Aufbauten auf dem Dach und sind natürlich eiskalt. Aber mit europäischem Klo, Waschbecken und so was wie Dusche in dem nur mit kleinem Vorhang abgetrennten Zusatzraum. Entsprechend müffelt das ganze Zimmer. Trotzdem schlafe ich in meinem Schlafsack auf dem Bett recht gut. Am Abend gab es noch Musikeinlagen in dem großen mit vielen Kissen ausgestatteten Raum, wo wir gegessen haben. Mir erschließt sich das Trommeln verschiedener Instrumente dennoch nicht so ganz. Aber gleichwohl hat die Gruppe ihren Spaß daran und feuert die Trommler auch noch an. Heribert aus unserer Gruppe versucht sich ebenfalls an den Trommeln und erntet unseren enthusiastischen Beifall.

 

Ait Benhaddou hat ein Weltkulturerbe, den Ksar, was soviel wie „befestigtes Dorf“ heißt. Um zu diesem Teil des Ortes zu gelangen, überquert man einen Fluss. Eine Brücke gibt es nicht. Steine und mit Sand gefüllte Säcke liegen in Schrittweite im Fluss. Kinder und Jugendliche bieten sich zur Unterstützung als Gleichgewichtshilfe an. Clever. Das bringt sicherlich mehr für die Bevölkerung dort ein als eine Brücke. Auch ein Esel mit Treiber steht bereit. Ich hoffe, dass sich das Dorf noch eine ganze Weile gegen einen Brückenbau wehren kann.  Neben nassen Füßen bringt die Querung jede Menge Spaß. Und der Besuch der Anlage lohnt sich, weil sie einen guten Eindruck des Lehmdorflebens vermittelt. Nur die teils noch vorhandenen Filmkulissen, welche man als Laie nicht erkennen würde, muss man sich wegdenken. Sodom und Gomorrha wurde zuletzt dort gedreht.

 

Abschied in MarrakechDer Weg nach Quarzazate, vorbei an Filmstudios wie Atlas-Film, ist unproblematisch. Unser Hotel dort ist recht gut. Dann geht’s nach Agdz, wo wir ein paar km dahinter in einer alten Kasbah übernachten. Die meisten von uns oben auf dem Dach. Der Rest unten im Bau. Zuvor muss mal wieder ein Pass – diesmal aber nur der 1.660 m hohe Tizi-n-Tinififft - überwunden werden. Hier beginnt die Landschaft schon wieder mit Farbspielen, die Süd-Marokko so unvergesslich machen. Dafür bin ich hauptsächlich gekommen! Diese Bilder werden mir in ewiger Erinnerung bleiben. Meine Seele geht auf und ich fahre frohgelaunt vom Pass nach unten und vergleiche die Landschaften mit den Wildwestfilmen, an sie mich erinnern. Wir sind auf dem Weg nach Zagora, der Sahara-Stadt im Draa-Tal. Von da aus geht es mit verschiedenen Haltepunkten ca. 100 km weiter in Richtung M´Hamid. Wir übernachten in Tagounite. Und in M´Hamid stellen wir unser Gepäck und die Räder in einem Camping-Restaurant unter, um auf Kamelen ein Stück in die Dünen zu reiten und im Berberzelt zu nächtigen. Das Bild der auf Kamelen reitenden Radler, zum Teil noch in Fahrradkleidung, wird den Marokkanern wohl etwas lächerlich vorkommen. Aber sie sind zu höflich, um zu lachen. Mein Schattenbild auf dem Sand sieht aber richtig professionell aus. Das ist Lawrence of Arabia, was ich da sehe. Im weiteren bewundere ich die vielen Spuren von Käfern und sonstigen Tieren auf den Dünen. Sieht zum Teil aus, als ob Minifahrzeuge auf Ketten ihre Spuren gezogen hätten  Mindestens ein Tier kann ich aber identifizeren: Den Pillendreher. Er hinterlässt eine Doppelspur.

 

Die letzten Tage verbringen wir zum Erholen und zur Besichtigung in Marrakesch, welches wir nach gut 450 km wieder mit dem Taxi erreichen. Diesmal liegt zwar noch immer Schnee auf den Bergen, aber die Straßen sind unproblematisch passierbar.  Die Königsstadt, die auch Perle des Orients genannt wird, hinterlässt ebenso, wie die bisherigen Stationen, bleibende Eindrücke.  Besonders unvergesslich wird wohl der Djamaa el Fna, der Platz der Geköpften, mit dem unbeschreiblichen Lärm der Trommler, Tänzer, Schlangenbeschwörer mit Tamburin und intensiver Flötenmusik sowie dem Geschrei der vielen Essbudenbetreibern, den Besuchern und deren Anwerbern bleiben. Wir haben uns nach den ersten Erfahrungen für die Stände entschieden, die uns am besten gefielen und Service nicht nur zusagten. Daher werden wir von „unseren“ Standinhabern wie Stammkunden behandelt.  Auch Souk und Medina und die übrigen Sehenswürdigkeiten, die sich in zwei Tagen besuchen lassen, werden teils mit Führer besichtigt, bevor die Räder zur letzten Fahrt aufbrechen: Zum Flughafen Marrakesch. 

 

Die Fahrt vermittelte allen Teilnehmern interessante neue Erkenntnisse und unvergessliche Eindrücke. Weitere Fahrten nach Marokko sind schon geplant.

 
Übrigens: Mein Abfahrtgewicht war knapp 85 kg, bei der Wiederkehr zeigte die Waage weniger als 80 kg an. 
J

 
Wolfgang Koller

 

 

 
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